Gewichtiges

Ich bin zu dick. Das steht außer Frage. Das will ich nicht (und man kann es nicht) schönreden. Jeder sieht es.
Aber ein wenig stolz bin ich wenigstens darauf, dass ich an Weihnachten 2024 zwar meinen absoluten, schockierenden Höchststand erreicht hatte, den ich Anfang 2025 allerdings um einige Kilos wieder reduzieren konnte. Und seither – und das ist das, worauf ich stolz bin – habe ich zumindest dieses Gewicht einigermaßen gut gehalten.
Bis dieses Jahr Ostern. Da gönnten meine Frau und ich uns wieder ein wunderbar köstliches Sterne-Menu, das wir uns im Internet bestellt hatten; und da kurz zuvor Valentinstag gewesen war, und wir diesen ebenfalls mit einem solchen Menu gefeiert hatten, waren „plötzlich“ wieder fast zwei Kilo mehr auf der Waage zu sehen.
Knapp eines davon ist jetzt wieder weg, denn ich achte in den letzten Tagen verstärkt darauf, mich wieder mit meinen üblichen, recht bescheidenen Mengen zu ernähren und nicht allzu viel zu naschen.
Allerdings muss ich dabei wachsam bleiben, denn mein Gewicht verfolgt in seiner fiesen Art, in der es mit mir umgeht, grundsätzlich das, was Tankstellen aktuell qua Gesetz bzgl. ihrer Preise vorgegeben ist: ein Mal pro Tag wird erhöht. Punkt.

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